LINKE steht als einzige Partei für Politik der sozialen Gerechtigkeit
„Die
Illoyalität des rechten Parteiflügels hat Kurt Beck aus dem
Amt getrieben. Der 7. September ist ein schwarzer Sonntag für Arbeitnehmer
und Rentner,“ erklärt Uli Maurer, Stuttgarter Bundestagsabgeordneter
der LINKEN zum Durchmarsch der Sozialstaats-Demontierer an der SPD-Spitze: „Mit
Steinmeier und Mün-tefering, den Architekten der Agenda 2010 und
der Rente mit 67 (…) wird die SPD ihren unsozialen Kurs fortsetzen.
Dabei hätte sie ihn längst verlassen können. DIE LINKE
hat ihr dafür wiederholt im Bundestag eine Mehrheit geboten – sei
es bei Pendlerpauschale, bei Energie-Sozialtarifen oder beim Mindestlohn.
Und was macht diese SPD? Ihr Bundesarbeitsminister Scholz kündigt
noch an diesem Wochenende an, die Schikanen gegen Hartz-IV-Empfänger/innen
verschärfen zu wollen.“ Als eindeutige Niederlage für
die SPD-Linke und Richtungsentscheidung für die Politik der Agenda
2010, die die Politik die SPD in ihre bisher größte Krise
geführt hat, bezeichnet der Landesvorstand der Partei DIE LINKE
die Entscheidung.
Die Baden-Württembergische Linke hat den Aufruf
linker SPD-Kräfte
für eine Abkehr von der Agenda-Politik begrüßt. Unter
den Erstunterzeichner/innen waren viele Personen aus Baden-Württemberg.
„Die SPD wird solange nicht aus der Krise herauskommen, wie sie
nicht bereit ist, einen grundlegenden politischen Kurswechsel zu vollziehen“,
kommentiert Bernhard Strasdeit, Landessprecher.
Der Landessprecher Bernd
Riexinger sieht die Spielräume der Partei
DIE LINKE für eine Politik links von der SPD auch in Baden-Württemberg
noch größer werden: „Diejenigen Mitglieder der SPD und
SPD-Wähler, die auf eine Kurskorrektur gehofft haben, werden erneut
vor den Kopf
gestoßen.“
„DIE LINKE wird Kurs halten,“ verspricht für die LINKE im Bundestag Uli Maurer: „Wir werden mehr denn je das tun, wofür uns die Menschen gewählt haben. DIE LINKE ist die einzige politische Kraft in Deutschland, die sich für die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, der sozial Benachteiligten, der Familien, der Rentnerinnen und Rentner einsetzt. Von Schröders Agenda-Politik profitieren nur die Reichen und die Konzerne.“
Thomas Adler, Ortsverband Süd, Betriebsrat – Daimler Untertürkheim