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kreisverband stuttgart DIE LINKE.

Aktion gegen Bundeswehranwerbung in Stuttgart

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Das Offene Treffen gegen Krieg und Militarisierung Stuttgart, hat am 17.07.2009 eine Aktion gegen einen Werbestand der Bundeswehr im Rahmen der (Aus-)Bildungsmesse „Chancen in Stuttgart“ durchgeführt.


Etwa 25 Personen legten sich vor den Eingang, um mit Hilfe von rotgetränkten Leintüchern und Grabsteinen den BesucherInnen zu vermitteln, dass die Bundeswehr keine humanitäre oder friedensschaffende Organisation ist, sondern für Kriege und die Durchsetzung globaler Macht- und Wirtschaftsinteressen steht. Dieser Werbestand der Bundeswehr ist im Zusammenhang von immer stärkeren Rekrutierungsversuchen, vor allem in Schulen, Bildungsmessen und Arbeitsagenturen, zu sehen.

Das Offene Treffen gegen Krieg und Militarisierung ist der Meinung, dass angesichts der weltweiten Kriegseinsätze, der immer massiveren Aufrüstung und Waffenproduktion sowie der Etablierung einer militaristischen Normalität die Notwendigkeit besteht, dieser menschen- und lebensfeindlichen Politik entgegenzutreten.

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