Politischer Aschermittwoch

Angriff der schwarz-gelben

KILLERWESPEN
nicht jeder Alptraum ist am Aschermittwoch vorbei

mit

Ulrich Maurer MdB - DIE LINKE.

Cuno Hägele ver.di

Theatro Rosso

Aschermittwoch, 17. Februar 2010, 19.30 Uhr

Altes Feuerwehrhaus in Heslach

PDF Download

Ulrich Maurer – Stuttgart 21

Stuttgart 21 – Die Weichen sind gestellt

Zur Entscheidung des so genannten Lenkungskreises in Stuttgart, das umstrittene Bahnprojekt Stuttgart 21 wie geplant umzusetzen äußert sich der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Partei DIE LINKE im Bundestag Ulrich Maurer:

Diese Entscheidung ist an Borniertheit nicht mehr zu überbieten.

Sie war zu erwarten, denn sie zeigt den in vielen Fällen derzeitigen Zustand unserer parlamentarischen Demokratie. Vernünftige Argumente werden ignoriert - mächtige Lobbyinteressen werden bedient und die Interessen einer Mehrheit der Bevölkerung wird immer weniger berücksichtigt. Der Bürger kann ja regelmäßig zu den Wahlurnen gehen.

Ich unterstütze ausdrücklich den jetzt von den S 21-Gegnern angekündigten öffentlichen (gewaltfreien) Widerstand gegen das Projekt. DIE LINKE wird sich an diesem Widerstand beteiligen und darauf drängen, dass der Alternativ-Vorschlag Kopfbahnhof 21 nun endlich ernsthaft geprüft wird.

Es ist grotesk, wie man einerseits unglaubliche soziale Einschnitte mit leeren Kassen begründet und auf der anderen Seite Milliarden in ein Tunnelprojekt vergräbt. Dabei sind die Betriebskosten für Belüftung, Sicherheit, Beleuchtung, Rolltreppen, Aufzüge, etc. noch gar nicht berücksichtigt.

Die Baden-Württemberger SPD wird sich durch ihre starre Haltung als Befürworterin von S 21 weiter ins politische Abseits stellen.

Landesregierung ist untätig und hat versagt

LINKE wirft Daimler-Vorstand unsoziales Verhalten gegenüber den Beschäftigten und Verantwortungslosigkeit gegenüber der Region vor.

Die Partei DIE LINKE kritisiert den Daimler-Vorstand heftig für seine Entscheidung, die Produktion der C-Klasse in die USA zu verlagern. Bernd Riexinger, Landessprecher: „Die Entscheidung ist gegenüber den Beschäftigten völlig unsozial und gegenüber der Region verantwortungslos. Wir können die Beschäftigten nur ermutigen für ihre Arbeitsplätze zu kämpfen und die Entscheidung nicht einfach hinzunehmen. DIE LINKE. Baden-Württemberg wird sie dabei unterstützen.“ mehr

Afghanistan

Keine Mandats-Verlängerung – Bundeswehr und NATO raus aus Afghanistan

 
Marta Aparicio [Audio]   Cuno Hägele [Audio]
Download: mp3 | iPod   Download: mp3 | iPod

Bildung

Recht auf Bildung

Alle Menschen haben das Recht auf Bildung, denn Bildung ist eine unverzichtbare Bedingung dafür, dass wir ALLE die gleiche Lebensperspektiven haben.

Bildung hat ihren Preis, aber sie ist diesen Preis auch wert.

Die Finanzierung von Bildung ist die Aufgabe der Kommune, des Landes, des Bundes. Wer am Bildungssystem spart, lastet der Gesellschaft hohe Folgekosten auf.

Wir alle wollen, weiter

Heißes Protest-Wochenende in Stuttgart

Die von der schwarz-gelben Regierung eingeschlagene Richtung verschärfter Sparmaßnahmen, die vor allem zu Lasten der weniger Vermögenden im Lande gehen, sowie das Versagen dieser Regierung in der Umweltpolitik haben an diesem Wochenende Tausende StuttgarterInnen auf die Straße getrieben. Den Auftakt der Protest-Veranstaltungen machten am Donnerstag, 19.11.09, eine Kundgebung des Aktions-Bündnisses „Wir zahlen nicht für Eure Krise“ sowie die zeitgleich stattfindende „Art-Parade“, mit der ca. 2000 KünstlerInnen die Politiker auf ihre prekäre Lage aufmerksam machten. Während die Proteste des Bündnisses sich gegen ein breites Spektrum geplanten Sozialabbaus richteten, wie z.B. Kürzungen in der Gesundheitsversorgung, weiterer Stellenabbau, Haushaltssperren, die absolut misslungene und destruktive Bildungspolitik usw., gingen die Künstler schwerpunktmässig in eigener Sache auf die Straße. mehr

Kongress

Militarisierung bis in die Kommune

Der diesjährige Kongress der Informationsstelle Militarisierung e.V. vom 20.11.09 bis 22.11.09 in Tübingen stand ganz im Zeichen der „Sicherheitspolitik“.
Im Fazit wurde durch die 3-tägige Veranstaltung mit dem Titel „Krisenmanagement! "Sicherheitsarchitektur" im globalen Ausnahmezustand“ klar, dass die „Sicherheitspolitik“ der EU und der Nato in keiner weise darauf ausgerichtet ist Ursachen von Konflikten zu finden und zu lösen. mehr

Montagsdemo gegen S21!

Polizei statuiert Exempel bei Montags-Demo
gegen Stuttgart 21

Am Montag, 16.11.09 fand die dritte Montags-Demo am Nordausgang des Stuttgarter Hauptbahnhofes gegen das geplante Milliardenprojekt S 21 von 18.00 - 18.30 Uhr statt.
Während bei der ersten Demo nur ca. 30 Menschen zugegen war, kamen schon zur zweiten Demo ca. 250 Demonstranten und zur heutigen dritten Veranstaltung gut 300 Teilnehmer, um ihren Unmut gegen diese Verschleuderung von Steuergeldern zu zeigen. mehr

Montagsdemo gegen S21!

Stuttgart 21 ist abgewählt, aber noch nicht verhindert

Am Montag soll wieder die sog. Montagsdemo gegen Stuttgart 21 stattfinden (siehe auch Kasten – 2 Spalte). Beim ersten Mal waren es 4, beim zweiten Mal 30 und letzten Montag 250 Teilnehmer. Dies war aus „gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen“ zu hören.

Stuttgart 21 ist abgewählt – auch die letzte Internet-Umfrage der Stuttgarter Zeitung zu S21 war an Eindeutigkeit nicht zu überbieten: 4.259 Personen haben sich innerhalb weniger Tage beteiligt. 68,3% sprachen sich für die sofortige Beendigung von S21 aus (näheres auf der Startseite von: www.kopfbahnhof-21.de).

Gegen den deutlich erklärten Willen der Mehrheit der Stuttgarter gibt OB Schuster und die S21-Verfechter im Stadtrat (CDU,SPD,FDP,FW) Millionen für Propaganda-Kampagnen für S21 aus. Gleichzeitig sollen im Stadthaushalt 2010/2011 die Mittel für Kultur, Jugend, Gesundheit, Bildung und Soziales um Millionen gekürzt werden.

Stuttgart 21 ist abgewählt – doch wenn Abstimmungen alleine etwas verändern könnten, wären sie verboten, wussten schon die Spontis.

Für die endgültige Verhinderung von S21 braucht es also auf der Straße noch mehr sichtbaren Druck von den Stuttgartern auf Bahnvorstand, CDU, SPD, FDP und FW!

Klare Verhältnisse im Land nur mit Neuwahl

Nach Oettinger-Wechsel Neuwahl nötig

 
 Oettinger geht!    Mappus kommt?
     

Der stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion, Ulrich Maurer, fordert nach dem Wechsel des Baden-Württembergischen Ministerpräsidenten Oettinger in die EU-Kommission die Neuwahl des Landtags. Nach Maurers Ansicht kann nur so eine lange Zitterpartie verhindert werden. Maurer erklärt:

„In dieser Situation ist die Neuwahl die richtige Lösung. Die Regierung hat abgewirtschaftet und mit ihrer Bankenpolitik das Land an den Abgrund geführt. In einem Jahr müsste der Landtag ohnehin gewählt werden. Jetzt muss ein Schnitt gemacht werden. Sonst droht eine lange Zitterpartie.

Baden-Württemberg kann sich keinen Stillstand leisten. Das Land wird von der Krise besonders gebeutelt. Wir brauchen jetzt eine entschlossene Regierung, die mit aller Kraft die industrielle Basis Baden-Württembergs und Arbeitsplätze rettet. Außerdem braucht auch der Südwesten eine linke Opposition. Klare Verhältnisse in Baden-Württemberg gibt es nur mit der Neuwahl.“

Mahnwache vor Landesbank für den Maschinenbau

Index-, Traub- und Heller-Belegschaften kämpfen um ihre Arbeitsplätze

Die Belegschaften der von Insolvenz bedrohten Maschinenbauer Index, Traub und Heller kämpfen um ihre Arbeitsplätze.

Die Wirtschaftskrise droht den mittelständischen Maschinenbau in der Region Stuttgart zu zerstören. Auftragseinbrüche und unternehmensfeindliche Kreditbedingungen bringen immer mehr Firmen an den Rand der Insolvenz. Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) und Ministerpräsident Günther Oettinger kennen die Probleme, handeln jedoch trotz mehrmaliger Aufforderung und Lösungsvorschlägen von Seiten der IG Metall Esslingen nicht.

Sieghard Bender, 1. Bevollmächtigter der IG Metall Esslingen, fordert die Einrichtung eines Regionalfonds, vorfinanziert von der LBBW und refinanziert durch Anleihen, die von der Landesregierung verbürgt werden.

Um die Banken und den Ministerpräsidenten endlich zum Handeln zu bewegen, gehen die Maschinenbauer nun auf die Straße.

Bundestag

         
 

Liebe Stuttgarterinnen und Stuttgarter,

 
  Ihre Stimmen haben zu einem fantastischen Wahlergebnis der LINKEN im Wahlkreis 259 beigetragen. Mit 9 % haben wir das zweitbeste Ergebnis in Baden-Württemberg eingefahren. Dafür bedanke ich mich herzlich bei Ihnen.

Mit 76 Abgeordneten gehen wir gestärkt in die nächste Wahlperiode und werden die öffentliche Debatte zu sozialen Themen verstärken. Wir werden konsequent die Themen sozialer Gerechtigkeit, Arbeit, Gesundheit, Bildung, Frieden ansprechen.

DIE LINKE hat für ihre Politik gute und bezahlbare Vorschläge. Ich werde weiterhin dafür streiten, diese Vorschläge im Bundestag und in Stuttgart umzusetzen.

Ihr Ulrich Maurer

 
  Ulrich Maurer [MdB]  
 
 
THEMEN

Finanzkrise [Ulrich Maurer MdB]

Erpresserische Banken lassen G20 zum Flop werden

„Obergrenzen für Manager-Boni abgelehnt, eine Verschärfung der Eigenkapitalanforderungen auf den Sankt-Nimmerleins-Tag verschoben und das Ganze begründet mit der drohenden Kreditklemme. Peer Steinbrücks starke Worte zur Finanzreform zerplatzen wie Seifenblasen im Herbstwind“, kommentiert Ulrich Maurer Meldungen, wonach die G20-Reformen zur Finanzkrise wegen der drohenden Kreditklemme auf 2012 verschoben werden sollen. MEHR

wÄhlertÄuschung [Ulrich Maurer MdB]

Verschwörung gegen die Arbeitnehmer

„Das ist eine Verschwörung gegen die Arbeitnehmer“, kommentiert Ulrich Maurer die Äußerungen deutscher Spitzenmanager über ein Stillhalteabkommen von Industrie und Regierung beim Arbeitsplatzabbau.

"Union und SPD haben vor der Wahl zwei Kernziele im Blick: das Schönreden der Arbeitslosigkeit und das Herbeireden eines Aufschwungs. MEHR

mehrwertsteuer [Ulrich Maurer MdB]

Klopffechter des Kapitals bereiten Abkassieren nach der Wahl vor

„Die Forderung des Chefs des Hamburger Weltwirtschaftsinstituts nach einer Mehrwertsteuer von 25 Prozent hat nur einen Zweck: Die öffentliche Stimmung vorzubereiten auf eine Palette gnadenloser Griffe in die Taschen der Menschen“.
MEHR


Abfindungen [Ulrich Maurer MdB]

Mega-Abfindung bei Arcandor – Merkel „denkt nach“, die SPD schweigt

„5 Millionen Euro für Mehdorn, 50 Millionen für Wiedeking und nun 15 Millionen für Eick – es ist stets das gleiche Spiel: Die Manager erhalten einen goldenen Fallschirm, die Regierung beschränkt sich aufs Jammern und die Beschäftigten zahlen die Zeche“, erklärt Ulrich Maurer zur Ankündigung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), hinsichtlich der 15-Millionen-Euro-Abfindung für den Arcandor-Chef Karl-Gerhard Eick zu „überlegen, was man da machen kann“. MEHR

THEMEN – Bundestagsabgeordnete

wiso wahl-spezial | Sahra Wagenknecht

 

Wie viel Staat braucht die Wirtschaft?

Diskussion über Bankenkrise,
Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit.
MEHR [Video]

Podcast | Gregor Gysi [MdB]

  Gregor Gysi zu Neoliberalismus, Privatisierung und Sozialabbau.

„staatlich bezahlte Faulheit“ [Katja Kipping MdB]

Durchsichtiges Ablenkungsmanöver des Kämpfers für staatlich organisierte Reichtumspflege

Zu den jüngsten Äußerungen von FDP-Chef Guido Westerwelle, er sei gegen „staatlich bezahlte Faulheit“ und für einschneidende Maßnahmen gegen Leistungsmissbrauch erklärte die stellvertretende Parteivorsitzende Katja Kipping: MEHR

Hartz IV [Klaus Ernst MdB]

Schonvermögen, Ferienjobs - Wahlversprechen der großen Hartz IV-Koalition sind nichts wert

„Große Klappe, nichts dahinter“, kommentiert der stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE Klaus Ernst die Ablehnung einer deutlichen Anhebung des Schonvermögens für Hartz IV-Beziehende und einer Nichtanrechnung von Einkommen aus Ferienjobs für Schülerinnen und Schüler aus Hartz IV-Familien. MEHR

Markt radikal [Michael Schlecht]

Die FDP will noch mehr davon

Arbeiten für weniger als fünf, vier oder gar nur zwei Euro pro Stunde. Das schreibt natürlich keine Partei in ihr Wahlprogramm. Genau das aber kommt heraus, wenn Front gegen den gesetzlichen Mindestlohn gemacht wird. Am radikalsten gegen jegliche Form von Mindestlöhnen ist die FDP. Und der Sozialstaat soll ruiniert werden: Die Summe der Steuerversprechen erreicht gigantische Höhen. Um rund 100 Milliarden oder fast 20 Prozent würden die Steuereinnahmen von Bund, Ländern und Gemeinden sinken.

Arbeitsplätze [Michael Schlecht]

Massenentlassungen nach der Bundestagswahl

Die Union macht einen Wahlkampf des Verschweigens und Schönredens

Die Financial Times Deutschland berichtet kürzlich über das Stillhalteabkommen bezüglich Massenentlassungen zwischen Industrie und Regierung. Hierzu erklärt Michael Schlecht – Bundestagskandidat für DIE LINKE in Mannheim und Baden-Württemberg: MEHR

Daimler

Solidarität mit Daimler-Kollegen in Sindelfingen

"Die Produktion der C-Klasse muss dauerhaft in Sindelfingen bleiben. Tausende Arbeitsplätze wären ansonsten gefährdet", so Michael Schlecht, gewerkschaftspolitischer Sprecher im Parteivorstand DIE LINKE und Bundestagskandidat in Baden-Württemberg.

DIE LINKE fordert unter anderem die Herstellung der vollen Parität im Aufsichtsrat. Alleine die Umsetzung dieser Forderung wäre ein wichtiger Hebel um die Bedrohung von tausenden Arbeitsplätzen abzuwenden. Die angedrohte Verlagerung der C-Klasse zeigt wieder einmal, wie wichtig die Forderungen der Linken sind.

Die Gefährdung von Arbeitsplätzen ist unverantwortlich, gerade in Baden-Württemberg. In unserem Bundesland ist die Arbeitslosigkeit ohnehin schon im August gegenüber dem Vorjahresmonat um mehr als 30 Prozent angestiegen. Damit ist das Ländle "Spitzenreiter".

anti-atomkraft

Atomkraft hat keine Zukunft

Seit den kriminellen Vorfällen in Asse II, und den Veröffentlichungen der Süddeutschen Zeitung zu Manipulationen der Regierung Kohl (CDU) bei einer entscheidenden Studie zur Endlagerung von Atommüll in Gorleben, ist das Thema Atomkraft vor den Bundestagswahlen ins Blickfeld der Öffentlichkeit gerückt. DIE LINKE ist der Meinung: Atomkraft hat keine Zukunft!

MEHR

wahlkampf

DIE LINKE im Aufschwung

Kommentar zu den Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und dem Saarland
Folgt nach dem politischen Gewitter nun die Abwrackprämie für Parteistrategen von CDU und SPD?
Die Union büßt 2 Allein-regierungen aus absoluten Mehrheiten der vergangenen Landtagswahlen ein, und ver-unglückt im Saarland und in Thüringen bei katastrophalen Ergebnissen mit jeweils über 10 % Verlust an Wählerzustimmung. MEHR

Kommunalpolitik Stuttgart

Haushaltssperre in Stuttgart verordnet

DIE LINKE Stuttgart hat der Stadt einen heißen Tipp:  Streichen Sie endlich das Wahnsinnsprojekt Stuttgart 21!!

Dem Stuttgarter Haushalt fehlen  65 Millionen Euro, konnte man am 05.08. in der Stuttgarter Zeitung lesen. Da nur noch 40 Millionen Rücklagen vorhanden sind, bleibt somit bis zum Jahresende ein ungedeckter Betrag von 25 Millionen Euro stehen. Grund genug für OB Schuster eine Haushaltssperre anzuordnen.

Sozialleistungen, Mieten, Energiekosten, Bauunterhaltungen für Schulen, sowie Zuschüsse für freie Träger und Kultureinrichtungen seien davon ausgenommen, berichtet die Zeitung. Darauf wird DIE LINKE natürlich ein Auge haben. MEHR

weitere nachrichten

MEHR

Montagsdemo
Stuttgart 21

Treten wir der Stuttgart 21- Propaganda entgegen.

Sympathisch, phantasievoll, öffentlich und entschlossen. Widerstand zeigen - das wirkt!

Montag
18:00 – 18:30 Uhr
Hauptbahnhof – Nordausgang

Podcast

Bernd Riexinger zu Krisenprotesten 2009/2010

Podcast - Abonnieren

20. November - Ulrich Maurer: Union und FDP treffen keine Entscheidungen, die das Land in seiner schwersten Krise braucht

Ortsverband
bad cannstatt

„Zukunft Hallschlag“
Zukunft für wen?

mehr - Flyer pdf
mehr - Ortsverband

Aktion

An der Fahrbücherei darf nicht gespart werden.

Fordern Sie mit uns und mit vielen BürgerInnen in den Stadtteilen: diese hervorragende Einrichtung darf nicht angetastet werden! Schreiben Sie E-Mails und Briefe an OB Schuster und Finanzbürgermeister Föll und Leserbriefe an die Stuttgarter Presse!
mehr

Aktion

Unterzeichnen Sie den offenen Brief an Angela Merkel, Horst Seehofer und Guido Westerwelle!
Unterzeichnen

Eckregelsatz Hartz IV (Bündnisplattform) und Bündnis Hartz-IV-Sanktionen

Bündnis Eckregelsatz
Unterzeichnen
Bündnis § 31 SGB II
Unterzeichnen


Versammlungsrecht

Unsere demokratischen rechte sind in Gefahr!

Mehr

bürgerbegehren

Unterstützen Sie auch die
Aktion

Mehr

Gregor Gysi: Kriege
Gregor Gysi: Rente
Gregor Gysi: Hartz IV
Gregor Gysi: Steuern
Gregor Gysi: Arbeitsplätze
Gregor Gysi: Bildung
Gregor Gysi: Atom | Klima
Gregor Gysi: Konsens-Soße

Steuerlügen

YouTube: Die Steuerlügen!
YouTube: Die Job-Lügen!

parkgebühren für S 21?

DIE LINKE. STUTTGART

„Neue Mehrheit“ im Stuttgarter Stadtrat

Grüne, CDU, SPD, FDP, FW und REP gemeinsam für OB Schusters Haushaltssperre. MEHR

Rathaus

„Gib mir meine Stimme zurück“
riefen im Rathaus einige Demonstranten, als der Fraktionschef der GRÜNEN, Werner Wölfle, den Demonstranten erklärte, warum die GRÜNEN für die Haushaltssperre und das Haushaltskonsolidierungskonzept sind, und warum die GRÜNEN die für Stuttgart 21 vorgesehenen Gelder der Stadt Stuttgart nicht antasten wollen.
Deshalb – wer grün wählt, wird sich schwarz ärgern!

Mindestlohn

www.volkerpispers.de

Kampagnen

Die Rente mit 67 – wird 69?
Afghanistan – Bundeswehr
Antifaschismus – Internet

Region Stuttgart

DIE LINKE. im Regionalparlament.


Mehr

aktiv Werden

MITGLIED WERDEN

Für eine friedliche und sozial gerechte Gesellschaft.

Mitglieder der Partei DIE LINKE erklären, warum sie Mitglieder der Partei geworden sind, und was sie in und mit der Partei für andere Menschen erreichen wollen.

Damit Deutschland menschlicher und sozialer wird.

mitglied werden
Kontakt

aktion

Karl Marx - Das Kapital

PARTEIPROGRAMM

DAS 100-PUNKTE PROGRAMM

medien – extern

Parlameter [ZDF]

Ihre Abgeordneten und deren Abstimmungsverhalten im Deutschen Bundestag

mehr

Bundestagswahl 2009

Antifaschismus

Flyer [PDF]